Sind Leihräder ein Element einer neuen urbanen Mobilität oder verunstalten sie nur den öffentlichen Raum? Können sie Teil eines attraktiven Alternativangebots zum privaten Auto sein und damit helfen, die Verkehrswende voranzubringen? Diese Themen und der Beitrag einer Verkehrswende zur Energiewende werden am 17. Oktober 2018 diskutiert.
Was kennzeichnet den Widerstand gegen die Energiewende? Welche Interessenkonflikte stecken dahinter? Wie kann man diesen Konflikten begegnen oder sie gar auflösen? Inwiefern bieten Beteiligungsstrukturen mögliche Lösungswege? Und welche Gefahren drohen der Energiewende als gesamtgesellschaftlichem Projekt durch die Popularisierung des Protests? Diese und viele andere Fragen wurden mit Eva Eichenauer, René Zimmer, Dieter Rucht und Robert Werner diskutiert.
Welche innovativen, digitalen Energiedienstleistungen können auf dem Markt bestehen? Was bedeutet Sektorkopplung für Endkunden? Inwiefern sind die aktuellen regulatorischen Rahmenbedingungen hilfreich bzw. inwiefern verhindern sie Innovationen? Es diskutierten Philipp Schröder, Juliane Schulze, Fabian Reetz und Luise Kranich.
Wie kann die städtische Energiewende gelingen? Welche Möglichkeiten haben Städte (insbesondere Berlin), um sich stärker als bisher in die Energiewende einzubringen?Welche Rolle können Bürger bei der städtischen Energiewende spielen? Als Mieter, als Eigentümer oder auch als Mitglieder von Energiegenossenschaften? Es diskutierten Fritz Reusswig, Luise Neumann-Cosel, Andreas Knie und Michael Geißl.